Startseite - Naturheilpraxis im Kurz'nhof Praxis für Naturheilkunde & Naturheilverfahren in München

Naturheilpraxis im Kurz'nhof • Rathausplatz 1(im Kurznhof) • 82031 Grünwald • Tel (089) 641 16 41
Startseite - Naturheilen
Home
Aktuelles
Wissen
Therapien
Heilpflanzen
Hausmittel
Lexikon
Fragen
Tipps
Praxis
Experten
Philosophie
Anfrage
Kontakt
Anfahrt
Links

Hausmittel des Monats Februar

Kraft und Energie mit Mitteln aus Haushalt und Natur

Kraft und Energie tanken für den Frühling
Der Winter und das närrische Treiben ist vorbei - Die Fastenzeit lässt uns nach innen schauen. Was können wir dem Körper Gutes tun? Entschlacken und Abnehmen ist angesagt.

Wenn die Tage länger werden kehrt aber jährlich aber auch ein Phänomen wieder, mit dem die Menschen jeden Frühling wieder zu kämpfen haben - die Frühjahrsmüdigkeit.

Hormonumstellung und Wetter setzen dem Körper jetzt zusätzlich zu. Wir geben Tipps, wie Sie fit durch den Frühling kommen. Und dies mit den Mittel der Natur und aus dem Haushalt .

Was steckt hinter der Frühlingsmüdigkeit?
Kreislaufbeschwerden, Unlust, starke Stimmungsschwankungen, Schwindelgefühl, Schlaflosigkeit und Leistungsschwächen - die Symptome tauchen jedes Jahr wieder auf. Warum aber nur jedes Jahr das Gleiche zur gleichen Zeit?

Hier spielt vor allem das Licht eine entscheidende Rolle. Licht ist nämlich der wichtigste Faktor bei der Produktion körpereigener Hormone wie Serotonin und Dopamin. Nach den langen Monaten, in denen es eher dunkel als hell war, sind die Speicher für Serotonin- und Dopamin jedoch relativ leer.

Eine andere Ursache können aber auch die steigenden Temperaturen sein. Die aufkommende Wärme weitet die Blutgefässe in der Haut. Dies um vorwiegend für Kühlung zu sorgen. Der darauf folgende Blutdruckabfall löst dann die genannten Symptome aus.

Bewegung
Erster Schritt ist nun, die "Speicher" wieder zu füllen. Ein wirksames und einfach auszuführendes Mittel, die Produktion der Hormone anzutreiben, ist, an die frische Luft zu gehen. Viel Bewegung in der Frühlingssonne kurbelt zudem die Produktion von Vitamin D an. Gleichzeitig wird der Kreislauf stabilisiert und das Immunsystem gestärkt.

Güsse
Wer sich gegen die Müdigkeit wehren will, macht ausserdem täglich Güsse. Diese sind recht simpel durchzuführen.

Morgens für ca. eine Minute einen Knieguss machen. Die Güsse kann man aber auch tagsüber einbauen. Einfach zwischendurch ein kaltes Armbad machen. Hierzu taucht man die Arme einige Sekunden bis zu den Ellbogen in kaltes Wasser.

Hilfreiche Hausmittel

Ernährung
Neben der Bewegung ist bewusste und gesunde Nahrung das wirksamste Mittel gegen Schlappheit und Antriebslosigkeit. Nach dem Winter fehlt es dem Körper nämllich nicht nur an Hormonen, auch die restlichen Speicher sind leer. Dem Körper mangelt es jetzt an Vitamin B, C und E sowie Eisen, Magnesium, Selen, Zink, Kalzium und Kalium. So sind Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente regelrecht Wunderelixiere gegen die Müdigkeit.

Deswegen gehören in den nächsten Monaten Salate, Obst und Gemüse auf den Speiseplan. Den Körper gibt man mit Vollkornprodukten, Brokkoli, Paprika, Kohlgemüse, Kartoffeln und Karotten, mit Nüsse, Eier, Müsli und Olivenöl einen richtigen Vitamin-Schub.

Heilpflanzen und Kräuter

Das Frühjahr ist jedoch nicht nur von Schlappheit geprägt. In den ersten Monaten nach dem Winter erwacht die Natur. Mit den ersten Strahlen der Frühlingssonne spriessen auch wieder frische Kräuter.

Diese sind genau richtig , das Immunsystem auf Touren zu bringen. Brennessel, Bärlauch und Co. bieten dem geforderten Organismus genau die richtige Portion Vitamine, Mineralien und Spurenelemente. Wir stellen Ihnen einige dieser "Frühlings-Power-Pflanzen" vor...

Brennessel
Die Pflanze ist eine der bekanntesten Kräutern in unseren Breiten. Ihre Wirkstoffe sind gut erforscht. Die Brennessel enthält reichlich Gerbstoffe und Mineralstoffe - besonders Eisen, Vitamin C, Vitamin A, Flavanoide.

Diese wirken blutreinigend und regt die Nierentätigkeit an. Sie ist schleimlösend und stimuliert die Verdauungsdrüsen in Magen, Darm, Leber, Galle, etc. Traditionell wird die Pflanze dementsprechend gegen Magenbeschwerden und Durchfall verwendet.

Machen Sie sich einen Tee oder nehmen die jungen Triebe (ohne Brennhäarchen) und mischen sich einen Widkräutersalat.

Bärlauch
Die Pflanze wird wegen ihres Geruchs und Geschmacks auch oftmals als "wilder Knoblauch" bezeichnet. Der Frühling ist die beste Sammelzeit für die Pflanze. Sie ist vor allem in den Auenwäldern West- und Mitteleuropas vorzufinden. Bärlauch ist eine wahre Vitamin C-Bombe.

Sie enthält von dem Vitamin reichlich. Aber auch Lauchöle, Mineralstoffe und Schleimstoffe tummeln sich in der Pflanze in Hülle und Fülle. Wie sein zahmer Bruder, der Knoblauch, wirkt die Pflanze verdauungsfördernd, kräftigend und blutbildend.

Ausführliche Infos zur Pflanze finden Sie in unserer Rubrik "Heilpflanzen".

Löwenzahn
Die Frühlingspflanze Löwenzahn wird oftmals auch "Ginseng des Westens" genannt. Und diese Pflanze hat es wirklich in sich. Seine Wurzeln enthalten alleine über 50 wichtige Wirkstoffe. Dies sind, um nur einige zu nennen, Gerbstoffe, enzymatisch wirkende Substanzen, Bitterstoffe, Vitamin B2, C, D, Mineralien wie Eisen, Silicium, Mangan und Schwefel.

Seine Bitterstoffe und Spurenelemente regen den gesamten Stoffwechsel an. Zudem entwässert Löwenzahn und unterstützen die Lebertätigkeit (deren Belastung drückt sich als erstes in Müdigkeit aus), regt die Galle und Bauchspeicheldrüse an. Ausserdem ist er blutbildend, harntreibend und magenstärkend. Wahrlich ein Allheilmittel.

Sauerampfer
Sauerampfer entführt in die Kindheit zurück. Wer hat nicht bei einem Ausflug auf einer Wiese die säuerlich schmeckende Pflanze gepflückt. Und sich damit unbewusst etwas Gutes getan. Denn die Pflanze ist ein kleiner Geheimtipp.

Sie wirkt blutreinigend und ist gut für die Haut. Sie regt die Tätigkeit der Niere und Leber an. Übertreiben Sie es jedoch nicht. Zuviel sollte man nicht von der Pflanze essen.

Pfefferminze
Die Blätter der Pflanze ist nicht nur ein wohlbekanntes Mittel bei Erkältungen aller Art. Sie wirkt vor allem bei bei krampfartigen Beschwerden im Magen-Darmbereich und der Gallenwege. Als Tee wird Pfefferminze auch gerne gegen Appetitlosigkeit, Nierenschwäche und Herzschwäche verwendet.

Die Heilpflanze wirkt entsprechend tonisierend (kräftigend und vitalisierend).

Die Pfefferminze ist übrigens auch unsere "Pflanze des Monats Februar". Mehr Infos gibt es in unserer Rubrik "Heilpflanzen".

Rezept gegen die Müdigkeit - Pfefferminzmilch
Übergiessen Sie getrocknete Pfefferminzblätter mit kochender einen halben Liter Milch. Dieses etwa 7 Minuten abgedeckt ziehen lassen und durch ein Teesieb abseihen. Die Milch In kleinen Schlucken trinken.

Die ätherischen Öle der Pfefferminze wirken anregend auf den Kreislauf und hilft somit gegen Abgeschlagenheit und Mattigkeit.

Johanniskraut und Rosmarin
Das EInsatzgebiet des Johanniskrauts ist nur zu gut bekannt. Die Pflanze hilft gegen depressive Verstimmungen. In ihr befinden sich verschiedene Wirkstoffe, die in seiner Wirkweise dem des Hormons Serotonin gleicht.

Ein ausführliches Pflanzenportrait zum Johanniskraut finden Sie in unserer Rubrik "Heilpflanzen".

Rosmarin hat seinen Ursprung am Mittelmeer. Als Gewürz mediterraner Gerichte ist die Pflanze seit jeher beliebt. Sein Verzehr wirkt jedoch auch anregend auf den Kreislauf und steigert den Blutdruck.

Therapien

Fasten mit Mayr und Schroth
Das Fasten ist in den Wochen zwischen Aschermittwoch und Ostern nicht nur religiös motiviert. Zum Bekämpfen von Trägheit und bleierner Müdigkeit ist der Verzicht und das Entschlacken bzw. Entgiften des Organismus ein beliebtes Mittel. Gleichzeitig wird der Darm gereinigt und überflüssige Pfunde abgebaut.

Dabei setzen viele Menschen auf die Methoden bzw. Fastenkuren von Mayr und Schroth. Beide Kuren haben das Ziel, den Darm zu regenerieren und den Körper wieder leistungsfähig zu machen.

Alle Infos zum Heilfasten finden Sie in unsere Rubrik "Wissen"

Traditionell Chinesische Medizin (TCM)

Fit im Zeichen des Drachen
Wie in der ganzen Welt werden auch die Chinesen von Frühjahrsmüdigkeit geplagt. Heilung verspricht man sich auch hier zu einem Teil von der Ernährung. Die Ernährung wird im Frühling daher leichter und entschlackend.

Im Winter hat sich durch schwere und fettige Nahrung viel innere Hitze und Schleim gebildet. Um dies loszuwerden, helfen jetzt vegetarische Gerichte mit Gewürzen (wie frischem Ingwer).

Übungen gegen Konzentrations- und Antriebsschwäche
Und auch die Chinesen vertreiben ihre Frühjahrsmüdigkeit durch Bewegung an frischer Luft. Dazu wird im Reich der Mitte Drachen steigen gelassen und TaiChi-Übungen an frischer Luft gemacht. Also ruhig einmal seine Übungen in den Park verlegen.

Aber auch die einfachsten Alltags-Aufgaben kann man in effektive Übungen umgestalten.

"Haare kämmen"
Hierzu aufrecht stehen oder sitzen und langsam und ruhig atmen. Nun mit allen Fingern vom vorderen Haaransatz fest nach hinten über die Kopfhaut fahren. Das Ganze solange wiederholen bis die Kopfhaut zu kribbeln anfängt.

Durch diese Massage werden die Nervenenden und Reizpunkte stimuliert und angeregt. Zudem werden Stauungen gelöst und der Blutkreislauf in Schwung gebracht.

Kopfmassage
Eine Übung für die frühen Morgenstunden. Vor dem Aufstehen aufrecht am Bettrand sitzen. Den Punkt auf der Stirn zwischen Ohren und Nasenwurzel mit dem Daumen drücken, dann leicht kreisend massieren. Dies erfrischt und wirkt aufmunternd.

Jetzt beide Hände hinter dem Kopf verschränken und mit beiden Daumen jeweils den Punkt etwa zwei Finger breit neben den Ohrenknochen massieren. Diese Massage fördert die Durchblutung und die Nervenfunktionen.

Unser Tipp...
Wenn die beiden Punkte schmerzen, sind diese richtig getroffen worden.

"Das Gesicht waschen"
Bei der Übung möglichst aufrecht stehen oder sitzen. Dabei ruhig atmen. Nun beide Handflächen gegeneinander reiben, bis sie warm sind.

Die warmen Hände als Nächstes auf die Stirn legen und über die Wange streichen. Dann von der Gesichtsmitte aus über die Ohren bis zu Hinterkopf und über den Nacken streichen.

Diese Übung regt die Durchblutung der Gesichtshaut an. Möglichst mehrmals wiederholen Sie werden sich danach frischer fühlen.

Fussmassage
Bei dieser Massage beginnt man an der Innenseite der Unterseite und geht weiter auf die Aussenseite. Dann werden die Muskeln der Unterschenkel durchgeknetet. Zudem wird die Achillessehne kräftig gezupft. Zum Schluss werden die Fusssohlen bis hin zu den Zehen massiert.

Diese Übung soll müden Beinen und auch dem ganzen Körper Schwung geben.

Unser Tipp...
Wenn das Zupfen der Achillessehne schmerzt, bedeutet dies, dass Verspannungen vorhanden sind.






Bitte beachten Sie
Alle auf dieser Webseite bereitgestellten Informationen stellen in keiner Weise einen Ersatz für eine ärztliche Diagnose oder eine Behandlung durch ausgebildete Ärzte und Mediziner dar. Die Informationen dürfen nicht für die eigene Therapieauswahl oder gar für eigene Diagnosen verwendet werden.

Aktuelles aus der Naturheilkunde

Aktuelles & News
Neuigkeiten rund um Medizin und Gesundheit... weiter


Heilpflanzen
Infos über die Heilwirkung von Pflanzen... weiter


Tipps zur Gesundheit
Lesen Sie unsere aktuellen Gesundheitstipps... weiter


Fragen & Antworten
Wir beantworten Fragen aus unserer Praxis... weiter


Alternative Therapien
Hier stellen wir alternative Heilverfahren vor... weiter

Informationen zu alternativen Heilmethoden und Therapien

Naturheilkunde
Schulmedizin
Chinesische Medizin (TCM)
Tibetische Medizin (TTM)
Klassische Homöopathie
Homöopathische Impfung
Chinesische Akupunktur
Ohrakupunktur (Nogier)
Schädelakupunktur
Orthomolekulare Medizin
Immunmodulation
CFS-Therapie
Bachblütentherapie
Hildegardmedizin
Spagyrische Medizin
Energetische Behandlung
Chakren Clearing
Psychosomatik
Hypnotherapie
Biologische Tumortherapie
Naturheil. Schmerztherapie
Schüssler Salze
Ordnungstherapie
Neuraltherapie (Störfelder)
Kinesiologische Testung
Quantenmedizin