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Hausmittel des Monats April

Fit im Frühling - Power durch Vitamine und natürliche Muntermacher

Nach dem Winter sind die Reserven im Körper aufgebraucht. Mit richtiger Ernährung können wir jetzt für neue Energie sorgen. Hier finden Sie Tipps wie Sie Ihre Energie- Tanks ganz einfach wieder auffüllen können.

Durch Ernährung Mangel ausgleichen
Weg vom deftigen Winteressen, hin zu leichten, kleineren Mahlzeiten. Besonders wichtig sind jetzt Vitamine und Proteine. Im Grunde fehlt es dem Körper aber an allem - Vitamin B, C und E sowie Eisen, Magnesium, Zink oder auch Kalzium.


Die richtigen Vitamine und Ihre Wirkung

Schneller Helfer
Ein Glas Saft füllt die Speicher auf die Schnelle. Dazu je 200 ml Orangen- und Karottensaft mit 2 Teelöffeln Kokosnusssirup vermengen. Dies ergibt einen Cocktail mit viel Vitamin C und dem Energiespender Q 10.

Generell sind natürlich frisch gepresste Säfte optimal. Bei Säften aus dem Supermarkt, Bio-Laden oder Reformhaus darauf achten, dass diese keinen (oder nur minimal) Zucker enthält.

Obst und Gemüse machen munter
Spinat enthält Vitamin C und Blut bildendes Eisen, Kartoffeln bringen mit ihren Kohlenhydraten und leicht verdaulichen Eiweiss-Stoffen Energie. Fisch enthält hochwertige Omega-3-Fettsäuren, die gut für Kreislauf und Herz sind.

Vitamin E - Grosser Fitmacher
Der grosse Fitmacher gegen Frühjahrsmüdigkeit heisst jedoch Vitamin E. Es schützt die Zellen des Körpers vor aggressiven Sauerstoffverbindungen. Für Vitamin E sind Olivenöl, Milch, Eier und Nüsse die Hauptlieferanten. Gegen die ganz akute Müdigkeit hilft eine Hand voll Trockenfrüchte.

Vitamin-Power
Vitamin A ist gut für die Augen. Betacarotin ist eine Vorstufe von Vitamin A. Ein Mangel beider Substanzen machen sich zuerst durch eine schlechte Nachtsicht bemerkbar. Weniger bekannt sind seine anderen Aufgaben. Vitamin A ist ein für den Stoffwechsel notwendiger Stoff. Zusätzlich ist es für die Fortpflanzung, das Immunsystem und die Hautbildung von Bedeutung.

Das Vitamin findet man besonders reichlich in Gemüse (Spinat, Broccoli, Karotten, Bohnen und Mais), Milch- und Milchprodukte, Eigelb, Fisch, Aprikosen und Pfirsiche sowie allen roten Obst- und Gemüsesorten. Zudem auch in guten Ölen.

Die Kraft der Zitrone
Vitamin C (= Ascorbinsäure) gehört wohl zu den bekanntesten Vitaminen. Vitamin C sorgt für die Bildung und Funktionserhaltung von Bindegewebe und begünstigt die Eisenaufnahme aus der Nahrung. Ausserdem ist es wichtig für die Wundheilung, Narbenbildung und das Wachstum.

Anzeichen für einen Vitamin-C-Mangel können Appetitlosigkeit, Müdigkeit und Reizbarkeit sein. Ausserdem heilen Wunden schlechter. Vitamin C ist in frischem Obst (besonders Citrusfrüchte) und in Säften enthalten.

Tipp für den Haushalt
Vitamin C reagiert besonders empfindlich auf Sauerstoff, Licht und Wärme. Am besten ist es daher, wenn Obst und Gemüse so schnell und schonend wie möglich zubereitet und gegessen werden.



Die B(eauty)-Vitamine für schöne Fingernägel und Haare

Diese Vitamine sind besonders wichtig bei der Versorgung der Nägel und Haare.

Die B-Vitamine wie Folsäure, Pantothensäure und Biotin fördern deren Wachstum und verhindern ein vorzeitiges Ergrauen der Haare. Die Vitamine stecken vor allem in Getreide. Ein Müsli täglich deckt somit den Bedarf.

Vitamin B2 ist vor allem in Milch, Milchprodukten, Innereien, Schweine-, Rind- und Geflügelfleisch sowie Vollkornprodukten und Hefe enthalten. B2 ist empfindlich gegen Licht. Daher Milch am besten lichtgeschützt lagern.

Vitamin B6 findet sich in Fleisch, Weizenkeimen, Bohnen, Fisch, Hefe, Nüssen, Vollkornprodukten, Bananen, Aprikosen, Johannisbeeren, Grünkohl, Rosenkohl, Spinat.

Vitamin B12 wird überwiegend mit der Nahrung aus tierischen Produkten aufgenommen. Dazu gehören Fleisch, Fisch, Eier, Milch und Milchprodukte, vor allem Käse. Geringe Spuren finden sich auch in Sauerkraut, Wurzelgemüse, Hülsenfrüchten und Hefe.


Lesen Sie dazu auch...
Ausser über die Ernährung können Sie sich aber auch auf andere Art und Weise frühlingsfit und munter machen. Unsere Tipps gegen Frühjahrsmüdigkeit...






Bitte beachten Sie
Alle auf dieser Webseite bereitgestellten Informationen stellen in keiner Weise einen Ersatz für eine ärztliche Diagnose oder eine Behandlung durch ausgebildete Ärzte und Mediziner dar. Die Informationen dürfen nicht für die eigene Therapieauswahl oder gar für eigene Diagnosen verwendet werden.

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