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Anspruch auf Mistelbehandlung bei Krebstherapie rechtskräftig
Gute Nachrichten für Krebspatienten - Gesetzlich Krankenversicherte haben bei der Krebstherapie auch Anspruch auf die Behandlung mit homöopathischen und anthroposophischen Mistelpräparaten, so das aktuelle Urteil des Sozialgerichts in Dresden.

Urteil bestätigt Mistelpräparate
Bisher übernahmen die Kassen lediglich die Kosten für eine palliative Tumortherapie. Nachdem die Revision beim Bundessozialgericht gegen ein entsprechendes Urteil zurückgezogen wurde, steht das Urteil endgültig fest. Homöopathische und anthroposophische Mistelpräparate können nun auch zur "ergänzenden Krebstherapie" (wie beispielsweise zur Nachbehandlung einer Chemotherapie) verordnet werden können. Lesen Sie dazu auch den Artikel unter biologische Tumortherapie.

In der Anthroposophie seit langem Therapiestandard
"Für Krebspatienten ist dieses Urteil von hoher Bedeutung. Diese Art der Mistelbehandlung ist in der Homöopathie und Anthroposophie seit langem Therapiestandard bei onkologischen Erkrankungen. Sie gehört deshalb zu Recht in den Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen", erklärte Prof. Dr. Barbara Sickmüller, stellvertretende Hauptgeschäftsführerin des Bundesverbandes der Pharmazeutischen Industrie (BPI).

Klage einer Krebspatientin
Dem Urteil des Sozialgerichts Dresden ging eine Klage einer Krebspatientin voraus, bei der im Januar 2005 ein Mammakarzinom entfernt worden war.
Die Patientin beantragte bei ihrer Krankenkasse die Behandlung mit einem anthroposophischen Mistelpräparat. Dies sollte zur Unterstützung des Immunsystems während der nun folgenden Krebstherapie (Chemo- und Strahlentherapie) dienen. Die Krankenkasse lehnte die Übernahme der Kosten für die Behandlung mit dem Mistelpräparat jedoch ab.

Das Sozialgericht Dresden verurteilte die Krankenkasse, der Klägerin die Kosten für das selbst beschaffte Arzneimittel zu erstatten.

Nach dem Sozialgesetzbuch werden die anerkannten besonderen Therapie- Richtungen unterschieden in Anthroposophische Medizin, Homöopathie und Phytotherapie im engeren Sinne. Und seit 1978 bekennt sich der deutsche Gesetzgeber im Arzneimittelgesetz zum "Wissenschaftspluralismus der Medizin" (darunter versteht man die Anerkennung unterschiedlicher, auch alternativer und natürlicher Heilverfahren und Medizinsysteme).

Quelle: bpi






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